Wissenschaft und uralte Mystik vereinen sich in dem A-Feld, wie es der Philosoph und Wissenschaftler Ervin Laszlo nennt. Einst die Domain der indischen Mystik, wurde jetzt die Akasha-Chronik zur Grundlage der modernen Feldtheorie. In seinem Buch „Science and the Akashic Field: Ein Integral Theory of Everything“ (Rochester, Vermont: Inner Traditions, 2004), behauptet Ervin Laszlo, dass die Akasha-Chronik die mythologische Entsprechung des Nullpunkt-Feldes ist, welches das Weltall durchdringt.
Wissenschaft und Mystik vereinen sich durch die „Wiederentdeckung“ des A-Feldes und weisen damit auf die Existenz eines „Metaverses“, eines gewaltigen, grundlegenderen Universums hinter und jenseits des Universums, welches den Menschen bisher bekannt war.
Dieses A-Feld ist ein informierendes Quell-Universum, aktiv in allen Bereichen des Lebens, von den Zellen bis zu Galaxien, vom Menschen bis zum kosmischen Bewusstsein.
Akasha und die Akasha-Chronik.
Akasha ist das Sanskrit-Wort für „Himmel“, „Weltall“ oder „Äther“. Einst glaubte man, dass dieser Äther, die allgegenwärtige Essenz des Universums sei. Laut der indischen Mythologie, ist Akasha die Gebärmutter, welche alle physischen Manifestationen gebiert und die Gebärmutter worin sich diese Manifestationen wieder zurückziehen.
Indische Mystiker bezeichnen diese Gebärmutter als die Akasha-Chronik, ein universelles Informations-Feld, ähnlich Jung´s Konzept des kollektiven Unbewussten, häufig beschrieben als universelles Museum für die Menschen und proto-menschlichen Erinnerungen.
Das Akasha Feld
In den frühen 1900er Jahren vereinten sich Wissenschaft und die Akasha-Chronik durch Nicola Tesla, dem Vater der modernen Kommunikationstechnologien. Er identifizierte ein Informationsfeld als den Mittelpunkt des Universums.
Indem er dieses Feld mit Akasha, dem Himmel-Raum-Äther, verglich, behauptete er, dass dieses Kraftfeld grundsätzlich kreativ ist und Materie erzeugt, wenn Prana oder kosmische Energie in ihm wirkt.
Diese frühe Vereinigung zwischen Wissenschaft und Mythos war kurzlebig. Tesla´s Kraftfeld fiel in Ungnade, als die Physiker Einsteins vierdimensionale gekrümmte Raum-Zeit, als das bevorzugte Modell des Universums annahmen.
In jüngster Zeit, wie auch immer, ergab sich jedoch ein Wiederaufleben des Interesses an Tesla und seinem Äther-Feld, das Laszlo das A-Feld nennt, und es wird gefordert, es wieder einzufügen in die fundamentalen Felder des Universums – des G-Feldes (Gravitationsfeld), EM-Feldes (elektromagnetisches Feld) und verschiedener Nuklear- und Quanten-Felder.
Das „Metavers“ und Kosmisches Bewusstsein
Laut Laszlo, verdient das Konzept des „Metaverses“ ernsthafte Aufmerksamkeit, es ist die einzige schlüssige Erklärung für die Geburt eines Universums zur Unterstützung des menschlichen Lebens. Er behauptet, dass die Existenz von leben-unterstützenden Bedingungen in der Frühzeit des Universums nicht eine Sache des Zufalls waren, sondern die Dynamik einer Mutter oder eines Quell-Universums, welches Informationen über sich selbst hinaus säte. Solche Saat ließe annehmen, dass die Erde nicht der einzige Planet ist, der in der Lage ist, dauerhaftes Leben zu schaffen. Die Anzahl der Sterne und Planeten im Kosmos ist astronomisch. Der Harvard Astronom Harlow Shapley schätzt konservativ, dass mindestens 100 Millionen Planeten in der Lage sind, Leben im Kosmos zu schaffen, was bedeutet, dass „außerirdische Zivilisationen wahrscheinlich vorhanden sind, die durch komplexe Organismen auf leben-tragenden Planeten geschaffen wurden“.
Das A-Feld eröffnet die Möglichkeit, dass der Mensch von Natur aus in einer Quell-Intelligenz verwurzelt ist und multidimensionales, kosmisches Bewusstsein Teil seines Erbes ist. Es eröffnet auch die Möglichkeit, dass Informationen oder Bewusstsein, über den Tod und die menschliche Form hinaus, vorhanden sind; doch vor allem bestätigt es, daß der Mensch Teil eines kosmischen Dramas ist, dass Raum und Zeit transzendiert. Ervin Laszlo’s Akasha-Feld ist ein starkes Zeugnis für den Nachholbedarf der Wissenschaft gegenüber dem Mythos.
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Hallo Otacun,
finde deinen Artikel echt klasse, denn die Forschung des Nullpunkt-Feldes (Hyperraum) wurde nicht Ad Akta gelegt, sondern man hat damit sogar schon große Erfolge geschafft. Das Nullpunkt-Feld hat 2 Vorteile in der neuen Physik (sie ist zwar eine alte Physik, nur eben in Vergessenheit geraten, weil es ja keine anderen Physikalischen Räume geben darf laut Einstein), einmal ist ein Nullpunkt-Feld gleichzusetzten mit einem Zeitfeld (die kleinere Einheit des Zeitclusters) und ist somit reine Energie, die sich überall befindet!!! Diese Energie ist Universell und somit kommen wir zum 2. Vorteil des Nullpunkt-Feldes. Es kann zum Transport verwendet werden! Da diese Energie nicht das ist, was wir unter Energie verstehen ist es schwierig von der Konsistenz von Energie zu sprechen, denn wenn man sich schnell im Raum bewegen will, ist es nicht möglich das in unserer physikalischen Umgebung zu tun, denn kleinste Staubteilchen, Asteroiden, Planeten und Sonnen usw würden uns schnell zeigen, wie verletzlich unsere Technik ist und uns regelrecht durchlöchern. Wenn man aber den Energiezustand eines Physikalischen Gegenstandes verändert und diesen dann im Hyperraum (Nullpunkt-Feld) bewegt, gibt es keine Masse und keine anderen physikalischen Materialien, die eine Geschwindigkeit jenseits der Lichtgeschwindigkeit unmöglich machen würden. Experimente in all diesen Bereichen gibt es bereits seit Tesla und vielleicht sogar schon viel früher und oft wurde bewiesen das es diese Energie und eine andere energetische Ebene gibt. Wir dürfen darauf gespannt sein, was denn davon in nächster Zeit in der neuen Physik zu sehen sein wird!