Der Klimaschwindel im Mainstream auf Spiegel-TV

Wissenschaftlich ist der CO2-Schwindel längst widerlegt. Widerlegen kann man ihn aber auch mit formaler Logik: Der Mensch hat angeblich ein maximales „klimaverträgliches CO2-Budget”.

Mit einem einzigen Langstreckenflug hat er sein Jahresbudget aber schon überschritten, so dass er eigentlich den Rest des Jahres ohne Heizung sediert im Bett verbringen und die Atmung einstellen müsste, sofern er nicht zusätzliche CO2-Lizenzen erwirbt, d.h. im Klartext: einen gewissen Betrag an die Eigentümer der „CO2-Börse”, also an die Hochfinanz und deren parasitäre Mitprofiteure überweist, damit diese sich ohne jede Rücksicht auf die angebliche „Klimakatastrophe” ihre pompösen Villen, ihre Luxusautos, ihre protzigen Yachten und ihre Privatflugzeuge leisten können. Auch wenn sich diese Leute zu einer „Klimakonferenz” versammeln, dann werden – wie in Kopenhagen – sämtliche Luxusautos sogar aus Nachbarländern zusammengekarrt, damit sie „standesgemäß” von ihren Luxushotels zu ihrem Versammlungsort chauffiert werden können. Das „klimaverträgliche CO2-Budget” gilt praktisch nur für Untertanen. Die selbsternannte „Elite” ist davon de facto befreit, weil sie aus dem Schwindel so viel zusätzlichen Profit aus den Taschen der Untertanen schöpft, dass für sie auch die theoretischen „Klimaabgaben” für eine 100-Meter-Yacht nichts als „Peanuts” sind.

Natürlich werden die „klimaschädlichen Treibhausgase” nur für die Aktivitäten von Menschen berechnet. Weder „Grüne” noch sog. „Linke” beschäftigen sich jedoch mit der möglichen Reduzierung „klimaschädlicher Treibhausgase” durch die Einstellung von Bomberflügen in den Kolonialkriegen, ganz zu schweigen von den Megatonnen und Kubikkilometern tatsächlich giftiger oder sogar radioaktiver Emissionen der Kriegsmaschinerie. Keiner von diesen Heuchlern macht die Rechnung auf, wie viel „Treibhausgase” man durch die sofortige Einstellung der Kolonialkriege bzw. durch die Halbierung der Rüstungshaushalte einsparen könnte.

Doch wenn es um die „Rettung des Planeten” vor dem „Höllenfeuer der Klimakatastrophe” geht, dann kann und darf es dabei doch wohl keine Tabuthemen geben!? Aber es gibt sie natürlich, denn die Kriegsmaschinerie ist sogar ganz offiziell von allen Klimaauflagen zur „Rettung des Planeten” befreit. Oder gibt es vielleicht eine EU – „Richtlinie” zum maximalen CO2-Ausstoß für Panzer? So macht es dann offenbar auch Sinn, wenn man der sog. „Dritten Welt” die wirtschaftliche Entwicklung verbietet, um „Mutter Erde” vor dem „Wärmetod” zu retten. Deshalb: Her mit euren Ressourcen, denn wenn wir sie dazu verwenden, um euch in die Steinzeit zu bomben, dann ist das nach den Regeln der „postnormalen Wissenschaft” natürlich keine „Klimasünde”…

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