Hier folgt nun einer der ersten Krankenberichte eines deutschen Patienten, mit dem ich seit einiger Zeit in Verbindung stehe:
Nachdem die meisten Fälle im Internet mitsamt ihren Einzelheiten meist aus den USA stammten, treten jetzt in Europa auch immer mehr Fälle von Morgellons auf. Herr S.M. schreibt uns wie folgt:
„Ich bin 29 Jahre alt, wurde 1980 in Deutschland geboren und arbeitete von 1998 bis 2009 als Maler und Lackierer, wo ich mit den in diesem Beruf üblicherweise vorkommenden Materialien in Kontakt kam: Mörtelgruppen, Silikate, Silikon, Lösungsmitteln, Lacke, Leichtmetallen und was sonst noch im Baugewerbe üblich ist.
Bis zum Ausbruch meiner Krankheit war ich ein (fast) gesunder, stattlicher Mann von 1,86 m Körpergrösse und einem Gewicht von 88 kg. In meiner Freizeit widmete ich mich meiner Band und hatte keine Probleme mit menschlichen Beziehungen, zeigte auch keinerlei Anzeichen von unterdrückten Agressionen oder ähnlichen Besonderheiten. Wenig beachtet hatte ich jedoch körperliche Beschwerden, die seit dem 16. Lebensjahr auftraten: In Höhe der Leber befand sich eine Stelle, die sich hart anfühlte und bei Druck ein gluckerndes Geräusch erzeugte.
Später, als ich bereits in der Band spielte, nahm ich zu wenig Rücksicht auf meine Gesundheit, rauchte und trank regelmässig Alkohol, wie es ja bei Musikern häufig der Fall ist. Auch nahm ich eine zeitlang leichte Drogen zu mir. Es wurde ein Leberverfettung festgestellt
sowie je eine Zyste in jeder Niere. Die Leber war nun weniger belastbar.
Dann änderte sich alles. Im Frühjahr 2005 bemerkte ich während der Arbeit, dass ich bei seitlichem Nach-oben-Drehen des Kopfes einen ekelerregernden Geschmack im Mund bekam. Im Hals sammelte sich ein grünlicher Schleim mit teilweis schwarzroter Färbung. Ich wurde müde und antriebslos und hatte regelmäßig Kopfschmerzen. Ich führte diese Beschwerden zuerst auf das Rauchen und die Einnahme von Drogen zurück, ging dann aber zu einem HNO-Arzt, der eine Nasennebenhöhlenvereiterung sowie eine Allergie gegen Milben und Schimmel feststellte. Ich wurde im Sommer 2005 operiert und der Arzt versicherte mir nach der Operation, dass er die Ansammlungen beinahe nicht vollständig herausbekommen hätte.
Es ging mir kurzfristig besser, doch trocknete nun der Nasenschleim völlig aus. Zwei Monate später stellten sich der Schleim im Hals und der widerliche Geschmack im Mund wieder ein.
Ich tat mein Bestes, machte Kamillen-Dampfbäder etc. und versuchte, mir selber zu helfen.
Nun hielt ich mich von 2004 bis 2009 in den Niederlanden auf. Ich weiß nicht, in wieweit diese Schleimentwicklung durch eine Reaktion auf diverse Lebensmittelzusätze hervorgerufen wurde (die Nahrungsmittelverordnung der Niederland war damals vielleicht nicht auf dem modernsten Stand) – aber das kann man nur schwer feststellen. Ich hatte eine gut bezahlte Arbeitsstelle, eine stabile, dauerhafte Beziehung, viele Freunde sowie meine Band und war psychisch stabil. Allerdings besass ich immer schon ein vielleicht ein wenig übersteigertes Gerechtigkeitsempfinden und eine große Sensibilität, was ich aber für nichts Unnormales halte, schon gar nicht bei einem Musiker. Ich gehöre eben zu den Menschen, die sich mit dem jetzigen Weltgeschehen und der rapiden Zerstörung nicht abfinden können und die darunter leiden.
Ab Februar 2006 aber setzte die Krankheit ein. Wenn ich ruhig auf dem Sofa sass, setzte plötzlich ein kribbelndes Gefühl unter der Gesichtshaut ein und zwar zwischen Ohrläppchen und Knorpelansatz, in der linken Gesichtshälfte unter dem Wangenknochen und schräg am Ende des rechten Wangenknochens, ebenfalls im Bereich der Backenzähne. Diese Stellen fühlten sich hart an und verursachten einen brennenden Schmerz. Sie hatten einen Durch-messer von ca. einem Zentimeter. Ich versuchte, die Stellen durch Druck oder Massieren zu beseitigen, sie veränderten sich aber nicht.
Durch einen symmetrisch auf dem ganzen Gesicht entstandenen Ausschlag sah ich aus wie ein Clown und es kam in mir eine Panik hoch.
Noch nach Wochen war dieser Ausschlag unverändert da und die harten Stellen hatten sich entzündet. Beim Ausdrücken kam eine gelbliche, wässerige Flüssigkeit heraus. Es zeigte sich an den harten Stellen eine violett-blaue, schwärzliche Verfärbung. Ich ging zu meinem Hautarzt, dem sofort die gleichmäßig symmetrische Verteilung der Ausschläge auffiel. Ich bekam ein Rezept für eine Salbe, die der Apotheker herstellen mußte. Es trat eine teilweise Besserung ein, doch die harten Stellen blieben und schmerzten.
Später ging ich wieder zum Hautarzt zurück. Diesmal wurde ich in der großen Praxis von einem anderen Arzt untersucht. Dieser meinte, dass man da nichts machen könne und dass ich nicht daran herumzupfen sollte. Er verschrieb mir eine Salbe. Tage danach schaute ich in den Spiegel und es kamen mir die Tränen über mein Aussehen. Es stieg eine Wut in mir hoch und ich drückte mit aller Gewalt auf die kapselartige Geschwulst auf der linken Gesichtshälfte zwischen Nase und Wangenknochen. Es dauerte Minuten, bis das Ding plötzlich mit einem deutlich hörbaren Laut platzte und eine grünlich-gelbe, milchige und zähe Substanz herauskam. Es war auch Blut und Wasser dabei.
Ich ging also wieder zum Hautarzt. Der war ärgerlich, weil ich an den harten Stellen gedrückt hatte. Wieder bekam ich eine Salbe. Langsam fing ich an, mich zurück zu ziehen. Ich mochte mich in der Öffentlichkeit nicht mehr zeigen.
2007: Seit einem Jahr bestand nun der Zustand unverändert. Der Hautarzt will mich nicht mehr behandeln. Ich liess einen Backenzahn ziehen, da man vermutete, dass hier die Wurzel des Übels liegen könnte. Psychisch ging es mit mir bergab und ich vegetierte antriebslos vor mich hin. Es war ein Zustand von überwältigender Angst und Scham.
2008: Jetzt bekam ich manchmal bei der Arbeit cholerische Anfälle. Morgens, wenn ich zur Arbeit mußte, bekam ich richtige Wutausbrüche.
Ich fing an zu grübeln: Die Beschwerden hatten nach der HNO-Operation an der Stirnhöhle begonnen. Mir erschien es seltsam, dass die ersten wirklich starken Beschwerden ein paar Monate nach der HNO-Operation auftraten. Ich ging noch einmal zum HNO-Arzt, um ihn zu fragen ob evtl. bei der Operation etwas schief gelaufen wäre? Die Antwort des Arztes war: „Das hatten Sie schon vorher. Lassen Sie das Rauchen sein.“ Der Zahnarzt, der den Backenzahn gezogen hatte meinte, man sollte sich auch waschen!*
Langsam verlor ich das Vertrauen zu den Ärzten und bekam mehr und mehr das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Ich spürte die Abneigung, die mir entgegenkam. Ich las im Internet auch von anderen Patienten mit sehr ähnlichen Symptomen, denen immer wieder erklärt wurde, dass die Krankheit psychischen Ursprungs sei.
In dem Jahr veränderte sich nichts weiter, mein Zustand blieb der gleiche.
Dann spritzte eine Hautärztin Cortisol in die kapselartigen Verdickungen. Diese bluten immer sehr stark, wenn man in sie hineinsticht. Die Ärztin hatte große Probleme, mit der Spritze in das merkwürdige Gebilde einzudringen. Sie wunderte sich sehr darüber, dass es so extrem hart sei.
Die Behandlung brachte aber keinen Erfolg.
2009: Nach wie vor waren die Beschwerden da und wenn man die Haut hinter dem Ohr sowie eine Stelle unter dem einen Auge befühlt, dann hat man deutlich den Eindruck, dass sich etwas darunter befindet. Ich hatte jetzt Wunden, offene Stellen und zwar am Arm, am Handgelenk (sh. Aufnahmen) mitten auf der Brust, im Bauchbereich und am Glied. Sie schließen sich nicht und eitern so vor sich hin. Am Arm bemerkte ich zwei kleine schwarze Blutklumpen. Jedes Mal, wenn ich sie entfernen wollte entstand neben der Wunde ein neues kleines Loch. Manchmal sah es aus wie hunter winzige Nadelstiche, die ganz eng neben einander standen. In meinem Gesicht bilden sich jetzt starke Falten.
Nun wurde ich von den Hautärzten in die Psychiatrie überwiesen, wie anscheinend viele andere Morgellons-Patienten. Obwohl ich es eigentlich selbst als eine Ironie empfand, ging ich wieder zu dem Hautarzt, der mich ursprünglich behandelt hatte. Ich fragte ihn, ob er schon einmal etwas von Morgellons gehört hätte. Darauf wirkte er ausgesprochen verstört und bat mich, zu einem Psychiater zu gehen. Der Arzt rief direkt beim Psychiater an, um den Termin sofort fest zu machen. Ich erzählte ihm meine Krankengeschichte. Er verschrieb mir Risperidol. Diese Behandlung dauerte ein halbes Jahr. Ich verlor meine Arbeitsstelle. Viele Dinge liefen merkwürdig schief und Formulare verschwanden.
Jetzt bin ich am Ende, gesundheitlich und psychisch. Zur Krankheit kommen jetzt auch noch Schulden.
Nach einer weiteren dreimonatigen Behandlung in einer Nervenklinik erhielt ich die Diagnose „schizophrene Psychose“. Seit Anfang 2010 bin ich Frührentner.
2010: Jetzt begann der Albtraum erst richtig.
Ich hatte viel Zeit, mich über die Krankheit zu informieren. Die Symptome verschlimmerten sich weiter. Meine Zähne knirschen stark. Flusen und Fäden sind überall in meiner Umgebung und am Körper sichtbar. Meine Nervosität nimmt weiter zu. Eines Tages drückte ich mit voller Kraft gegen eine Wunde – und hatte plötzlich eine Art Wurm in der Hand! Einen Tag danach kam ein 15 cm langes, schwarzes Band aus meiner Haut (sh. Foto).
Später machte sich in der Wange ein Druck bemerkbar. Irgend etwas bewegte sich dort und das schmerzte.
DESWEITEREN VIEL MIR AUF DAS ANSCHEINEND WINZIGE WEISSE FLIEGEN AUS DER HAUT KAMEN BEIM DRÜCKEN
Ich erhielt eine Neem-Tinktur, nahm 15 Tropfen davon und konnte schlafen.
Jetzt aber wurde es richtig grauenhaft. Ich hatte ein seltsames Gefühl in den Beinen und ging ins Badezimmer, um sie näher zu betrachten. Ich weiß, es klingt unglaublich, aber aus meinen Beinen kamen die merkwürdigsten Ausscheidungen. Tiefrote Fäden, ein weites, hartes Zeug, kleine weiße Dinger die aussahen wie winzige Embryonen.
Das Seltsamste aber war ein kleines Sechseck, das sich aufklappte und aus dem ein roter und ein blauer Faden herauskamen. Dieses Sechseck hatte eine spiegelnde Fläche. ** Es begann außerdem in den Händen und an den Finger sowie unter den Nägeln zu kribbeln. Es kamen Fasern zum Vorschein, das Ganze schmerzte sehr. Ich nahm an mir einen ekelhaften Körpergeruch war, mein Glied fing an, zu schrumpfen.
Am nächsten Morgen lagen überall um mich herum kleine Faserknäuel, auch schwarze und weiße Krümel.
Eine Art Flusenknäuel kam – woher weiß ich nicht – plötzlich und setzte sich auf meinen rechten Handrücken. Etwas stach zu, in Sekundenschnelle wuchs ein Faden mit einem schwarzen, eiförmigen Kopf aus der Stelle heraus. Aus einer Stelle unter dem Auge nahm ich eine dieser Flusen heraus, die am Leben zu sein schienen und die in der Form an Urzeitkrebse erinnerten.
Ich begann, diese Dinger im Gesicht mit einer Neem-Creme zu bekämpfen. Nach mehrmaligem Einnehmen der Tinktur und Behandlung mit der Creme fielen sie von meinem Gesicht herab. Staub und Flusen schienen mich zu verfolgen.
UNTER DEN AUSCHEIDUNGEN VIELEN MIR ZWEI KLEINE KÄFER AUF DIE AM HINTERTEIL EINEN BLAUEN FADEN HATTEN UND LEBEDIG WAREN –DIESE ART HABE ICH NOCH NIE GESEHEN HÄTTEN SIE NICHT DIESEN UNVERWECHSELBAREN BLAUEN FADEN GEHABT HÄTTE ICH SIE NICHT BEACHTET EIN KÄFER WAR IN MEINEN STRUMPF DER ANDERE WAR AUF MEINEN BEIN AUS SCHRECK HATTE ICH SIE LEIDER DIE TOLETTE RUNTERGESPÜHLT –FALLS ICH DIESE KÄFER WIEDER BEMERKE WERDE ICH SIE FANGEN
Neuerdings werde ich außer Kopfschmerzen noch von einem ständigen Ton in meinen Ohren geplagt. Viele dünne Striemen erscheinen auf meinem Gesicht. Wenn ich darauf drücke, werden schwarze Fäden sichtbar. Der Ton wird stärker, wenn ich Druck anwende.
Dies ist mein augenblicklicher Zustand.
Hinzufügen möchte ich noch Folgendes: Im weiß aus dem Internet, dass Psychiater und Dermapsychologen häufig die Diagnose „Dermatozoenwahn“ stellen und meinen, dass sich der – vermutete – Wahn deswegen so stark ausbreitet, weil sich die Menschen durch die Internetkontakte und den Informationsaustausch gegenseitig beeinflussen, so dass eine Art Massenwahn entsteht. In meinem Fall war es so, dass ich erst im Jahr 2009 einen Internet-Anschluß bekam. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber bereits mehrere Jahre krank und wußte nichts von den Erfahrungen anderer Patienten. Inzwischen sind auch Krankheitsfälle aus China bekannt, bei denen häufig ganz arme Landarbeiter betroffen sind, die das Internet nur vom Hörensagen kennen.“
Hier ein Foto von dem 15 cm langen Band, das Sascha aus seiner Wange zog.

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Gute Besserung möge Gott dir helfen, ich wünsche dir alles gute ich verspreche dir das ich mein Leben damit beschäftigen werde, krankheiten zu heilen, um Menschen wie dir zu helfen.
Die Regierungen sind an allen Schuld, ich hoffe 2011/2012 landen Aliens und helfen uns,
gute Besserung mein Lieber, Ich wünschte ich könnte dir helfen…
lg dein KUmpel
Gute besserung, sieht schlimm aus…
Der einzige Tip, den ich Dir geben kann, und dich u.U. Besserung und ev. Heilung verschaffen kann, ist ASC also “acified sodium chlorite” , hier auch unter MMS bekannt…
es gibt ne Selbsthilfegruppe im www, google mal danach..
Falls du weitere Infos dazu möchtest, schreib mir ruhig ein mail..
lg und nur das Beste
Pesche
nachtrag: Artikel zum oberen Posting..
http://www.zeitenschrift.com/magazin/59_mms.ihtml
möge es Deinen Leidensweg lindern oder gar beenden..
lg Pesche
Mehr infos bitte….Fotos Videos alles was du uns geben kannst…Die Menschheit muss wissen das es die Krankheit gibt…wo kommst du her vielleicht ist es ja möglich sich zu treffen….um dann ein interview zu machen….um es dann ins netzt zu stellen und vielleicht auch in den Deutschen Medien zb. Tv zu zeigen man muss alles versuchen…..
Alles Alles Gute Wünsche Ich Dir…..
MMS ist schon sehr gut ich hab noch ein artikel der könnte weiterhelfen da hat jemand durch zufall eine methode entdeckt wie er es loswurde. http://www.laleva.org/de/2009/02/morgellons_krankheit_aus_frankensteins_labor_geheilt.html
auf jeden fall immunsystem stärken ohne ende chlorella oder spirulina auch wenn die das problem nicht beseitigen.
Die Betroffenen bekommen scheinbar regelmäßig Diagnosen wie Insektenwahn, Schizophrenie o.ä.. Warum diskutieren sie das nicht mal in den Foren von Ärzten, von denen sie diese Diagnosen bekommen, also Psychiater und Hautärzte, die sie dorthin schicken.
Dort findet sich aber so gut wie nichts zum Thema, lediglich das hier:
http://www.psychiatriegespraech.de/forum/viewtopic.php?f=29&t=6225&sid=310760ee9526d85df40aa75ae710db2e
Ziemlich dünn und dann noch ohne Antworten, wo es doch hunderte Betroffene sein sollen. (Oder schon tausende?)Haben die alle Angst, dass sie die Diagnose bestätigen, wenn sie das bei jenen Ärzten diskutieren, von denen sie auch die Diagnosen bekommen? Da ist doch sowieso nichts mehr zu verlieren. Manche haben die Krankheit doch schon seit Jahren, ohne dass Ärzte mal genauer hinsehen. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn nur jeder für sich einen Hautarzt nach dem anderen aufsucht, der auch noch nichts davon gehört hat und dann wie gehabt zum Psychiater überweist, der seinerseits einen Insektenwahn darin sieht.
MMS wird dabei behilflich sein, den Mist los zu werden.
MMS nehm ich schon prophylaktisch 2x die Woche à 6-Tropfen.
Ganz zu beginn mit MMS hatte ich dermaßen stark entgiftet dass ich 10 Kilo innerhalb 12 Wochen abgenommen hatte. Hautprobleme die ich hatte verschwanden, Zahnprobleme die man in der Schulmedizin nur mit einer Wurzelresektion beheben kann, verschwanden ebenfalls. Chronische Krankheiten verschwanden ebenso.
Und das Zeug hilft. Ich verabreichte es vor exakt 2 Wochen meinem Hund ( 1x am Tag 1x Tropfen MMS/Zitronensäure 50% )
Wurmkur Adè, bzw. Würmer Adè. Seine Athrose an den gelenken wo er sich immer leckte hörte auf, ihm tun diese nichtmehr weh.
Vor 4 Tagen fiehl dann eine Zecke von Ihm ab während sie noch saugte… fanzinierend dass ganze. 2 Stunden später war die Zecke tot.
Eigentlich müßten die Ärzte auf ihren Geisteszustand untersucht werden.Eine Krankheit die man sehen kann wie soll man sich sowas Einbilden??? Das ist Körperverletzung was die Ärzte machen. Ich gebe dir den Rat lese unter http://www.chemtrails-info alles, aber auch alles. Dort findest du auch tipps für die Gesunderhaltung deines Körpers. Dort steht auch vieles über Morgellons. Aber was ich noch wichtiger finde lese alles über Jakob Lorber, den Neuoffenbarungen. “Glücklich sind die Wiedergeborenen” damit kannst du noch nichts anfangen. Aber du wirst dann erkennen wie man gesund bleibt in einer verseuchten Welt oder wenn du schon krank bist wie du wieder gesund wirst. Allerdings nur wenn man dies alles befolgt und an der Wiedergeburt des Geistes arbeitet.Ich wünsche dem Sascha jetzt Gottes Hilfe und bitte lies alles über Jakob Lorber. Die Wahrheit wird euch frei machen!!!!!Nur das wird ihm helfen und sonst nichts. Wir dürfen nicht auf Menschen bauen man sieht ja was aus den Menschen für Kreaturen geworden sind(z.B. Ärzte)
Ihr müsst nähmlich verstehen das dies alles gemacht wird um die Menschheit zu reduzieren und sie zu zerstören!!!Und diese Kreaturen besitzen die ganze Macht und das Geld um alle, aber auch alle die käuflich sind für sich einzuspannen. Alle Ärzte, Medien, u.s.w. gehören dazu. Es ist Menschenverachtend und grausam, aber sie werden alle wirklich alle in der Hölle schmorren müssen.Die Zahl 666 bedeutet entweder einen vollendeten Menschen oder ein vollendeter Teufel:Teile du die Liebe im Menschen gerade in 666 Teile, davon gib Gott 600, dem Nächsten 60 und dir selbst 6 aber bei einem vollendeten Teufel ist es gerade umgekehrt.Eine wahrhafte Satansbrut sind solche Menschen, eigentlich sind sie seine Knechte. Mitarbeiter zur Auslöschung der Menschheit! Und denkt dran jeder kann Morgen schon diese Morgellonskrankheit haben. Ich bin ja gespannt wenn es dann die ersten Ärtze betrifft, ob sie sich dann auch in die Psychiatrie selbst einweisen???
Alliens sind eine Erfindung dieser Kreaturen der Neuen Welt Ordnung. Sie möchten das wir keinen freien Willen mehr haben.Es gibt keine Alliens!!!!!Das gehört zu ihren Plan damit das blöde “Vieh” wie sie uns nennen leichter in die Neue Welt Ordnung zustimmen wird. Denn die Retter aus dem Weltall , die guten Alliens wollen die Menschheit retten.Also, wer diesen Humbug glaubt dem ist ja wohl nicht mehr zu helfen und sehr weltfremd. Alle Religionnen werden abgeschafft dafür gibt es dann eine neue Religion zu der man dann gezwungen wird. Nähmlich die Satansanbetung!
Noch nie was von Bohemian Grove gehört, oder das die Menschheit reduziert werden soll mit allen Mitteln! Und somit trifft dann ein was in der Offenbarung schon sehr lange vohergesagt wurde. Denn die Seele eines jeden Menschen ist unsterblich, das heißt man kann danach noch sehen, fühlen, schmecken und riechen.Im Buch Josua steht: Gar viel ist meine Seele gewandert, zum ewigen Leben ist nur allein der Menschen Seele bestimmt. Die Seele hat dieselbe Form und gestalt wie der Leib aber nur in einem vollkommeren Maße. Doch hier ist nur von einer vollkommenen Seele die Rede.Deshalb sagte Jesus auch mein Königreich ist nicht von dieser Welt.Versteht ihr?Der Mensch kann nicht mit seinem Leib bzw. in der Materie ewig leben.
Na Terra, du solltest dir glaube ich mal unsere Podcasts anhören! http://otacun.net/webcastpodcast/
Aliens gibt es! Wir sind ja selber welche, das leben ist vom All gekommen.
(Außer)irdisch! Jetzt kannst du dir eine Rechnung aufstellen, anzahl der Planet und so weiter. Hier gibt es noch ein Guten Artikel dazu: http://otacun.net/2010/06/es-gibt-37-96497-zivilisationen-in-unsere-galaxie/
Danke für deine Kommentar.
Otacun
Setze dich mit Dr. Arne Elsen in Hamburg in Verbindung (http://www.dr-elsen.de/). Er betet für Menschen und viele werden gesund!
Gruß,
nehemia
Ich habe irgenwo gelesen, eine Amerikanerin namens Betsy, hatte ebenfalls Morgellon gehabt. In ihr Badewasser gab sie ab und zu Waschpulver, weil sie sich anschließend so sauber fühlte. Einmal fielen versehentlich an die 20 Alf-Alfa-Presslinge in ihr Badewasser. Sie bemerkte es nicht und stieg in die Wanne. Plötzlich kamen aus ihrer Haut ganz behende und eilig jene ekligen Dinger heraus und wuselten im Badewasser. Sie konnte kaum glauben was sie sah – und wurde somit die Dinger los.
Ein Versuch wär es wert.
Gruß
Jonathan
Hallo
ich fühle mit dir, wenn ich deine Leidensgeschichte lese. Ich bin auch betroffen und finde die website http://www.healinggrapevine.com sehr hilfreich und die Ergebnisse von Dr. Staninger (Toxikologin) und Clifford Carnichon (unabhängiger Forscher), die beide schon seit Jahren mit “morgellons” Patienten zu tun haben, am hilfreichsten. Die o.g. website basiert auf den Erfahrungen von Dr. Staninger. Die Fern-Infrarot Sauna, die es in Deutschland scheinbar noch nicht gibt, hat sich als ein gutes Mittel bewährt, um dem Körper zu helfen bei der Heilung. (Aber Achtung: nicht Infrarot -Sauna, es muss die Fern-Infrarot Sauna sein). Auf der genannten website ist mehr Info dazu. Alles Gute
Esperanza