Wie ist der Weltfrieden am besten zu erreichen? Diese Frage beschäftigt Philosophen, Politiker und spirituelle Führer schon seit vielen Jahrhunderten. Die einen sind der Meinung, dass nur dann Friede herrscht, wenn der Beste, gleichzeitg der Militärstärkste ist. Die Anderen sind der Meinung, dass erst das Streben nach militärischer Stärke den Frieden behindert.
Unser demokratisches System basiert auf der Lehre Immanuel Kant’s, der seinerseits den Begriff der Freiheit so definierte, dass jeder Mensch tun und lassen könne, was er will, solange er niemand anderen schadet. Die heutige politische Landschaft jedoch, verkehrte dieses Prinzip um und machte daraus, dass jeder tun könne, was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt.
Damit wird die Mündigkeit dem Bürger entzogen und die Gesetzestafel wird höher gehalten als die Moral, denn nur Gesetze, die demokratisch verabschiedet worden, verwirklichen das Recht. Alle anderen Gesetze sind Ausübung von Herrschaft und das genaue Gegenteil von dem, was ursprünglich als Demokratie gedacht war.Ein System, welches sich zwar demokratisch nennt, ist dennoch keines, wenn es sich nicht an die eigenen Regeln hält, so wie wir es zunehmend in den westlichen Demokratien erleben.
Video gibt es hier.
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“dass jeder Mensch tun und lassen könne, was er will, solange er niemand anderen schadet. Die heutige politische Landschaft jedoch, verkehrte dieses Prinzip um und machte daraus, dass jeder tun könne, was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt”. -
Grandios furmuliert, – genau DA müssen Wir ansetzen,
- “Demokratie” indes hat eine weitaus ältere Wurzel:
Stellunganahme zu´r Trennung:
- Dieserorts zu´r Trennung Religion – Politik. -
Man ist genötigt, diese Trennung zu befürworten,
wenn man beobachtet, wie in Ländern ohne diese Trennung damit umgegangen wird. -
Das ist aber ein Tatbestand des inkompetenten Umganges mit den Themen,
- nicht der Notendigkeit einer Trennung. -
Um das Problem zu lösen, braucht man zuerst einmal eine Klarlegung:
“Gott” ist kein “Glaubensgrund”, – sondern “der Urgrund jedweder Schöpfung”. -
Und dann gibt es noch “Glaubensdefinitionen”, – und – daraus resultierend,
- heilige Schriften wie z.B. die Bibel. -
Eine Glaubensdefinition ist “eine Interpretation einer Glaubensgruppe / Religions-
richtung in Bezug auf den Urgrund jedweder Schöpfung”. -
Daraus ergibt sich: “Jede Glaubensdefinition aller Völker sind sich gleich”,
- denn sie sind “alle gleichweit entfernt vom Urgrund jedweder Schöpfung”. -
Und aus “der gleichen Entfernung der definierenden Schöpfung gegenüber der Quelle”
- ergibt sich völlig natürlich, – “die gottgegebebe Gleichheit aller Interpreten”,
- und das bedeutet, – “die gleichen Regeln für alle Menschen”, – natürlich auch
auf der Welt in der sie leben im Umgang miteinander und in Bezug auf zur Verfügung
stehende Ressourcen. -
Das ist “der Urgrund der Demokratie”, – die keine menschlich kulturelle Errungenschaft ist, – sondern “das Ergebnis des rechten Masses zwischen Schöpfer
und Schöpfung”. -
- Dort beginnt die Politik, – begann sie immer schon, – denn “dieses Mass ist
gegeben von Anfang an”, – es ist in dem Masse von Gott getrennt, – als es ohne
diese Trennung nicht hätte “Schöpfung Sein” können. -
- Kein Kind wird geboren, das den Mutterleib nicht verlässt. -
- erinnert Adamon. -