Der Krebs-Bankrott – Die Geldmache mit Krebs

In Deutschland erkranken immer mehr Menschen an Krebs. Nach den neuen Zahlen des ROBERT-KOCH-INSTITUTS (RKI) wird (hier in Deutschland) jedes Jahr bei rund 425 000 Patienten diese Diagnose neu gestellt, teilte die Deutsche Krebsgesellschaft in Frankfurt mit. Davon sterben 210 000 Patienten an dieser Krankheit. … Im Vergleich zu anno 2000 hat die Zahl der Krebskranken um rund 30 000 zugenommen. (gms) kbk berichtet.

Das heißt, in Deutschland gibt es Jahr für Jahr 425 000 neue Krebsfälle bei gleichzeitig 210.000 Todesfällen. Tendenz steigend. Lotterie des Schreckens; aber auch Zeugnis eigener Dekadenz! Denn man liest gern darüber hinweg, verdrängt die Zahlen, als ginge das alles einen nichts an. Gefährlicher Irrtum! Denn da fast jeder von uns selbst direkt (oder indirekt über Familie und Freunde) im Laufe seines Lebens mit der Krankheit in Berührung kommen wird, wäre es auch sinnvoll für jedermann, solche Meldungen, die letztlich doch einen selbst betreffen, sehr kritisch zu überprüfen! Zum Beispiel: Stimmen in diesem Fall überhaupt die deutschlandweit vertickerten Meldungen der Fach- und Tagespresse? Leider ‘Nein’! Sie können deshalb nicht stimmen, weil grundlegende Faktoren ‘vergessen’ wurden: Wer 425.000 Neuerkrankungen und 210.000 Todesfälle p. a. zusammenzählte, käme zwar auf ca. 635.000 Krebsbetroffene p. a. Doch die Zahl der tatsächlich Krebsbetroffenen liegt bei weit über zwei Millionen! Man vergisst zu gern, das Millionenheer der in den Jahren zuvor erkrankten, aber noch nicht gestorbenen Patienten in die Rechnung einzubeziehen. Und obwohl die Forderung nach einem Register längst (seit 1994) per Gesetz Vorschrift ist, hat in der BRD nur das Saarland, (zuvor schon die DDR) bis heute (2006) ein Krebsregister geführt.

Krebsforschung

Seit rund 150 Jahren forscht man mit immer größerem Aufwand an der Lösung des Rätsels ‘KREBS’. Doch die Statistiken belegen ganz klar und deutlich, dass wir von einer Aufklärung des Problems und seiner Ursachen, allen Kosten und Mühen zum Trotz, weiter entfernt sind als je zuvor! Wie das? Läuft da nicht etwas falsch?

Die grundlegende Frage des Rätsels lautet: Was verursacht Krebs? a) eine unbelebte, zelluläre, lokale – oder b) die belebte, mikroparasitäre Krebsursache? Da man über lange Jahre keine Krebs verursachenden Mikroben entdecken konnte, entschied sich schon vor einem Jahrhundert die Mehrheit der Forscher für die unbelebte Variante a). Die Chirurgen verlangten ja ein Feindbild und erhielten stattdessen ein Dogma: Die ‘bösartige Zelle’. Mikroskope gab es damals zwar schon lange, aber um mikroparasitäre ‘Feinde’´ zu erkennen, hätte es mindestens siebenhundertfacher Vergrößerung mit Zedernöl-Immersion bedurft. Doch Ölimmersion wurde in Deutschland abgelehnt, denn: Was die Messlatte der Medizin – der alternde Virchow – in jungen Jahren ein Genie – mit seinem Mikroskop nicht sah, existierte für ihn und die Wissenschaft nicht. Deshalb sah man im unscharfen Präparat zunächst keine Kleinstmikroben im 1/1000mm-Bereich, obwohl diese Mikroben durchaus vorhanden waren. Ein fataler, ein mörderischer Irrtum! Stattdessen sah man die Symptome der Mikroben-Infektion und hielt diese Wirkungen (die Tumoren) für den Feind, bekämpfte sie dementsprechend mit immer schlimmeren Mitteln. So dass heute allein 50% der Patienten nicht an Krebs, sondern an ihrer Chemotherapie sterben.

Zurück ins vorletzte Jahrhundert: Mit verbesserter Technik, (Abbés Ölimmersion) sah man dann doch – sofern man sie überhaupt sehen wollte– endlich auch die gefräßigen, toxischen Kleinstparasiten. Doch hatte die Medizin sich schon festgelegt, was Krebs zu sein habe, und von da ab war dieses kurz geöffnete Fenster der Forschung viel zu früh wieder zu. So blieb es denn für weitere 100 Jahre beim Dogma vom erregerfreien Krebs. Und entsprechend bekämpft man seitdem den kranken Tumor, nicht aber die krankmachende Mikrobe! Das Ausmaß der Blutschuld ist schon so ungeheuerlich, dass die Verantwortlichen ihre Fehler sowieso nicht mehr eingestehen können. Inzwischen weiß man seit gut vierzig Jahren um den Krebserreger, sieht jedoch keine Möglichkeit der Umkehr zu einer anderen Theorie; weil dies heute nur noch bei gleichzeitigem Eingeständnis der gestrigen Fehler möglich wäre! Der millionenfache Tod fehl therapierter Patienten würde zu einem unermesslichen Vertrauensverlust der Bevölkerung in ihre Ärzteschaft führen; die Kursverluste der Pharmaindustrie an den Börsen wären astronomisch, die ohnehin strapazierten Kartenhäuser der Kassen krachten zusammen….

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