Der heiße Sommer ist kein Beweis für Global Warming – ganz im Gegenteil

Die eifrigen Verfechter der längst in Verruf geratenen These vom Global Warming sind bemüht, jede wie auch immer geartete Wetteranomalie als »Beweis« für die Richtigkeit ihrer Theorie heranzuziehen. So heißt es jetzt, die ungewöhnliche Hitze, die im Juli wochenlang über Russland, der Ukraine und Teilen von Kasachstan hing, wäre ein Resultat der Erderwärmung. Nach Auskunft erfahrener Meteorologen hatte sie damit jedoch nicht das Geringste zu tun. Bevor wir alle also unseren Lebensstil radikal ändern, um einer falschen Theorie Genüge zu tun, täten wir gut daran, zu fordern, die Wissenschaft solle sich dieses Themas etwas rigoroser annehmen als Al Gore es tut. weiter

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