Das Aussehen von potenziellen außerirdischen Lebewesen regt nach wie vor die Phantasie von Science-Fiction-Autoren und Filmemachern an. Astrobiologen versuchen, ihre Vorstellungen mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Umweltbedingungen auf fremden Himmelskörpern zu untermauern. Shortnews berichtet.
So könnten in den Ozeanen des Jupitermonds “Europa” möglicherweise Mikroben leben, die als Nahrungsgrundlage für kleine krebs- oder wurmähnliche Lebensformen dienen. Auch auf dem Saturnmond “Titan” wäre einfaches Leben möglich, etwa Einzeller, die deutlich größer werden könnten, als ihre irdischen Pendants.
Auch über das Aussehen intelligenter Lebensformen lassen sich vorsichtige Aussagen treffen: Für die Entwicklung fortschrittlicher Technologie wäre etwa das Vorhandensein von Greiforganen notwendig. Unter Umständen sei sogar eine termitenähnliche Schwarmintelligenz vorstellbar, die Hochtechnologien entwickeln könnte.
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