In unserer Hochschulzeit wurde uns eine relativ vollständige Tatsachensammlung über den Mond gelehrt. Uns wurde — und wird seltsamerweise auch heute noch — erzählt, daß der Mond nicht fähig sei, Leben zu erhalten, daß er luftlos sei, mit Kratern von erloschenen Vulkanen bedeckt, und er sei — vereinfacht ausgedrückt— eine Kugel aus totem Felsen.

Der Mond
Anomalien auf dem Mond
Das Problem ist aber daß diese „Tatsachen” nicht länger akzeptabel sind, seit unsere Monderkundungen durch die Apollo-Missionen reichlich Hinweise für das Gegenteil erbracht haben. Vor Jahrzehnten, lange bevor die moderne Raketentechnik entwickelt wurde, waren die Astronomen verwirrt über das, was ihre Fernrohre auf dem Mond enthüllten: „Städte, die wachsen.” Hunderte von Kuppeln auf dem Mond sind jetzt kartiert worden. Einzelne Lichter, Explosionen und andere seltsame geometrische Schatten, die mit den bekannten Naturgesetzen nicht zu erklären sind, wurden sowohl von professionellen wie auch von Amateurastronomen gesichtet. Studieren wir die Berichte! Irgend etwas geht da oben um, läßt Lichter umherschweifen, beschneidet Berge, baut Kuppeln, Mauern, Pyramiden, Tunnels und Wasserbecken mit verstärkten Wänden. Wenn der Mond keine Lufthülle besitzt, so hat er doch einen sehr guten Ersatz; etwas, das Wolken trägt, Licht bricht und Meteore bis zum Verglühen aufreibt. Die Wissenschaft ist oft verblüfft über die Tatsache, daß einige gewaltige Mondkrater in Wirklichkeit tätige Vulkane sind.
Während der Apollo-Missionen sind vulkanische Eruptionen und Mondbeben beobachtet und gemessen worden. Im Gegensatz dazu, daß der Mond gemeinhin als „tot” betrachtet wird, kann festgestellt werden, daß er etwas hat, das wächst und sich mit den Jahreszeiten verändert. Was könnte es anderes sein als Vegetation? Die Entdeckungen der amerikanischen und sowjetischen Mondforschungsprogramme sind so überraschend, so unglaublich, daß sie tatsächlich vielen Wissenschaftlern schlaflose Nächte bereitet haben.
Vor einhundertdreißig Jahren beobachtete der Astronom Gruithuisen nördlich des Kraters Schröter Formationen von kreuz und quer laufenden Linien und Quadraten, die eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Luftaufnahmen innerstädtischer Häuserblocks und Straßen haben, die aus weiter Entfernung aufgenommen wurden. Auch wenn der Astronom Gruithuisen zu seiner Zeit als Verrückter gebrandmarkt wurde, so hatten seine Verleumder doch keine bessere Erklärung für die Formationen. Jedoch sind später, in den dreißiger Jahren, ähnliche Sichtungen vom Mount-Wilson-Observatorium gemacht worden. Als man das 100-Inch-Teleskop (2,54 Meter) auf den Gassendi-Krater richtete, wurde ein bemerkenswertes „Röhrensystem` fotografiert (siehe Bild 4). Während einige dieser Konstruktionen wuchsen, waren andere entfernt worden. Der Astronom Nininger entdeckte vor langer Zeit eine Art glasartigen Tunnel von zweiunddreißig Kilometer Länge, der die Krater Messier und Wh. Pickering verbindet. Im Dezember 1915 packte der Krater Aristarchus für die Beobachter eine Weihnachtsüberraschung in Form einer hübschen, neuen, schwarzen Wand aus, die sich dort vorher nicht befinden hatte. Sie verläuft vom Mittelpunkt zum Rand, ganz ähnlich den Wänden und Verbindungsröhren im Krater Gassendi. Im Jahre 1922 wurden die „Hügelerrichter” außergewöhnlich aktiv.
Drei lange, künstlich aussehende Hügel oder Objekte erschienen am Grunde des Kraters Archimedes. Später wurden nicht weit davon entfernt drei weitere Objekte entdeckt, die einander in Dreiecksform zugeordnet waren. In dieser Zeit berichtete die französische Zeitschrift L’Astronomie von einer langen gebogenen und einer geraden Wand mit Bögen, die eine unglaubliche Ähnlichkeit mit einem Viadukt oder einer Art Brücke aufwiesen.
Ich verglich diese Sichtung mit der Sektionskarte der Air Force vom Mond dieses Gebietes. Auf dieser Karte war der Kratergrund verhältnismäßig flach. und es waren keine Anhaltspunkte für diese Objekte verzeichnet. Sie blieben mehrere Stunden in den) Krater. Der Durchmesser des „Archimedes” beträgt annähernd 80 Kilometer. Nach den Vermessungen waren diese zigarrenförmigen Gebilde mindestens zweiunddreißig Kilometer lang und etwa viereinhalb Kilometer breit (siehe Bild 5). Der bekannte Astronom Walter Haas sagte einmal, daß er von einem Fall wüßte, in dem sehr bekannte Astrononnen Dinge auf dem Mond gesehen hätten, sich aber kategorisch weigerten, darüber zu berichten oder darüber auch nur zu sprechen. In der Nacht vorn 10. Juli 1941 sah Walter Haas selbst in einem Zeitraum von fünf Minuten zwei Meteorblitze im Weltraum. Eine Gruppe von Astronomen, die Haas zusammengerufen hatte, beobachtete binnen hundertsiebzig Beobachtungsstunden im Ganzen zwölf Meteorblitze über der dunklen Scheibe des Mondes. Dies beweist, daß der Mond eine Atmosphäre hat, die dicht genug ist, um Meteore aufglühen zu lassen.

Bild 4: Der Gassendi-Krater, vor 45 Jahren mit dem 100-Inch-Teleskop (2,54 Meter) im Mount-Wilson-Observatorium aufgenommen. Beachten Sie das Röhrensystem in der Gassendi-Sohle. Beachten Sie auch den Berg in der Mitte, der zu einer Plattform geschnitten wurde, die den Buchstaben „E” darstellt.

Bild 5 (Zeichnung): Gigantische Objekte im Krater Archimedes.
Diese Atmosphäre erzeugt Wolken in den Farben Weiß, Grau und Rot. Einige sind so dicht, daß sie sichtbare Schatten werfen. Der Krater Plato in der Nähe des Nordpols des Mondes ist gelegentlich über weite Teile seiner 4.500 Quadratkilometer von Wolken bedeckt und hat einen weißlichen Reif oder Schnee an den Kraterrändern. Studien der Nord- und Südpolregionen lassen eine stärkere Konzentration von Wolken über diesen Gebieten vermuten. Das deutet darauf hin, daß die Temperaturen über dem 50. Grad nördlicher Breite und dem 50. Grad südlicher Breite gemäßigter zu sein scheinen, weil die Sonnenstrahlen im Winkel auftreffen. Dies zeigt, daß sich die sonst drastischen Mondtemperaturen an den Polarregionen zu angenehmeren Werten verändern.
Vielleicht könnten wir die Polarregionen des Mondes als die gemäßigten Zonen bezeichnen. Der Astronom Patrick Moore stellte in der Zeitschrift Omni vom November 1978 fest: „In unserer gegenwärtigen Phase der Post-Apollo-Aufklärung wäre es falsch anzunehmen, daß alle Geheimnisse des Mondes gelöst sind.” Mr. Moore spricht von mysteriösen Dingen, die hier und da gesehen wurden, wie zum Beispiel ein schwaches Glühen, blitzende Lichter, Dunstflecken und aktive Vulkane. Mit anderen Worten könnten wir sagen: „Der Mond ist lebendig und wohlauf.” Ein rötliches Leuchten ist auch von sowjetischen Astronomen im und um den Krater Alphonsus gemeldet worden. Auch schwache Mondbeben, wie sie von den Apollo- Instrumenten gemessen wurden, ereigneten sich meistens zu Zeiten, wenn der Mond der Erde am nächsten stand. In jedem Fall scheint die „Mondindustrie° zumindest in den vergangenen fünfzig Jahren im Krater Plato sehr aufregende Zusammenkünfte abgehalten zu haben. Bänder von sich bewegenden Lichtern wurden dort beobachtet, und im Krater leuchtete eine ganze Zeit lang ein Lichtdreieck. Dreißig strahlende Lichter blitzten alle auf einmal am Boden des Kraters auf und gingen in eine verwirrende Geschäftigkeit über.
Während einige Gruppen verlöschen, können im selben Augenblick andere Gruppen zu einem vollen Glühen übergehen. Die britische Königlich-Astronomische Gesellschaft hat von 1.600 Beobachtungen ähnlicher Art berichtet. Unaufhörlich wurden ein helles Licht im Krater Aristarchus und ein weiteres am östlichen Fuß der Mondalpen gesichtet. Dies geschieht schon seit über hundert Jahren. Im Mare Crisium wurde ein Schauspiel aus Flecken und Lichtstreifen beobachtet, während der Krater Messier gelegentlich in verschieden hellen Lichtern aufleuchtete. Vom Krater Eudoxus breiteten sich lange Lichtlinien aus. Etwa zwanzig Jahre lang sandte der Berg Piton im nördlichen Bereich des Mare Imbrium leuchtturmähnliche Lichtstrahlen aus. Es kann keinen Zweifel geben, selbst im schwächsten Hirn, daß viele dieser Lichter und besonders die glühenden, sich bewegenden Objekte, intelligent gesteuert sind. Dave Darling, ein Amateurastronom mit einem 12172-Inch-Reflektor (31,75 cm) informierte mich über seine jüngsten Entdeckungen auf dem Mond. Er schreibt in seinem Brief: „Die Überzeugung wächst. daß der Mond eine Operationsbasis für die UFO-Aktivitäten ist, die an unserem Himmel beobachtet werden.”
Er berichtete von folgenden Sichtungen: ein großes zigarrenförmiges Objekt am 16. April 1979 um 1 Uhr, das etwa sechzehn Kilometer Länge und zweieinhalb Kilometer Durchmesser hatte. Seine Farbe war silbermetallisch, und es warf einen deutlichen Schatten auf der Mondoberfläche. Der Ort der Sichtung war unmittelbar beim Krater Isidorus, nahe dem Mare Nectaris. Das zigarrenförmige Objekt landete etwa achzig Kilometer vor dem Sonnenuntergangspunkt.
Am 12. August 1979 um 3.45 Uhr berichtete Darling wieder von einem hellen, zigarrenförmigen Objekt, diesmal neben dem Rand des Kraters Romer. Er sagte, das Objekt war über zweiunddreißig Kilometer lang und gleichfalls von silbermetallischer Farbe. Es hatte nach etwa einem Viertel seiner Länge zwei flügelartige Ausformungen, die auf jeder Seite hervorkamen. Später verschwand das Objekt von der flachen Terrasse an der Westseite des Kraterrandes. Dave Darling machte mich vor einiger Zeit auf eine große Plattform, die er südlich des Kraters Archimedes beobachtet hatte, aufmerksam. Die Plattform ist acht Kilometer lang und etwa 1,6 Kilometer breit bei einer Höhe von etwa 1500 Meter. Annähernd zwanzig Mondfotografien sowohl von Orbiter- als auch von Apollo- Missionen zeigen diese ungewöhnliche Plattform, die übrigens nicht auf der Mondkarte der Air Force vom Bereich um den Archimedes verzeichnet ist (siehe Bild 6).
Auch ich habe einige Plattformen etwa 48 Kilometer nordöstlich der oben genannten entdeckt. Es sind jedoch fünf in einer Reihe, und sie haben vielleicht symbolische Bedeutung, da sie als große Buchstaben erscheinen (siehe Bilder 7 und 8). Man muß sich vergegenwärtigen, daß über 90 % der Mondstudien von Astronomen betrieben werden. Die großen professionellen Instrumente wie das 200-Inch- Teleskop (5,08 Meter) auf dem Mount Palomar werden als zu stark für Mondbeobachtungen angesehen. Hochleistungsfähige Teleskope neigen dazu, atmosphärische Partikel übermäßig stark zu vergrößern und sind besser geeignet für Studien der weit entfernten Galaxien. Der verstorbene George Adamski, ein bekannter Autor und Amateurastronom, hat von 1948 bis 1952 mindestens acht Mondaufnahmen gemacht, die UFO-Aktivitäten auf oder nahe dem Mond zeigen. Alle Fotos wurden durch Teleskope aufgenommen.

Bild 6: Große Plattform südlich des Kraters Archimedes. Von Mr. Darling entdeckt. Größe der Plattform: 8 Kilometer lang und 1,6 Kilometer breit; Höhe: 1524 Meter über Grund.

Bild 7: In den Berggipfel geschnittene Plattformen, die sich über 48 Kilometer erstrecken. Südlich von Archimedes. Jede Plattform scheint einen Buchstaben oder ein Symbol darzustellen. Beachten Sie auch die große Konstruktion in dem Tal darunter.

Bild 8 (Ausschnittvergrößerung): Der Krater Archimedes. Beachten Sie die drei Kuppeln in der südöstlichen Kraterwand.

Bild 9: Großes zigarrenförmiges UFO. 1951 von George Adamski fotografiert. Aufnahme durch ein Teleskop.

Bild 10: UFOs, die den Mond verlassen. Teleskop-Foto von George Adamski, 1951.

Bild 11: Eine Flotte von sieben UFOs in der Nähe des Mondes. Teleskop-Foto von George Adamski, 1951.

Bild 12 (Ausschnittvergrößerung): Glockenförmiges UFO in der Nähe des Mondes. Teleskop-Foto von George Adamski, 1952.

Bild 13: Ein Schwarm von sechs runden UFOs. Teleskop-Foto von G. Adamski, 1950.
Der 4. Teil kommt die Tage. Es geht weiter
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